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Rittersaal im Herzogschloss Straubing
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Herzog Albrecht I. von Straubing-Holland begann 1356 das Herzogschloss zu erbauen:
als fürstliches Wohnhaus mit Herzogsturm, Fürstentrakt und Kemenatenturm sowie Schlosskapelle,
als weltliche Regierungszentrale und als Verteidigungsbastion. Ältester Teil des Schlosses ist
der Torturm im Süden. Albrechts Sohn Johann III. ließ 1422 nach holländischem Vorbild im Fürstentrakt den "Rittersaal" errichten. Das Schloss wurde in Teilen barockisiert und diente seit 1755 als Kaserne. Heute ist es Sitz des Staatlichen Finanzamtes sowie des "Museums im Herzogschloss", einer Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums München. |
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Kulturforum Oberalteich
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Am 29.04.1998 wurde das "KulturForum Oberalteich" offiziell übergeben. Mit dem Beschluss
des Stadtrates (am 09.05.1995), den Bereich der Mühle und des Getreidekastens des ehemaligen
Klosters Oberalteich zu erhalten und zu sanieren, wurde der Grundstein für die im neuen Glanz
erstrahlenden Bauwerke und Einrichtungen gelegt. Im linken Teil, dem Getreidekasten, können wechselnde Ausstellungen auf drei Ebenen und eine Dauerausstellung über die Geschichte Oberalteichs besichtigt werden. Zusätzlich bietet ein Saal, der sogenannte Getreidespeicher mit einem Fassungsvermögen von etwa 380 Personen, den optimalen Rahmen für Konzerte, Vorträge, Buchlesungen und verschiedenste Veranstaltungen.Der aktuelle Veranstaltungskalender kann bei der Stadt Bogen angefordert werden. Das “KulturForum Oberalteich“ hat sich bereits in der kurzen Zeit seines Bestehens einen festen Namen bei vielen Kunstinteressenten gemacht und gewinnt stetig an Bedeutung. Das KulturForum entwickelt sich zu einer “Kulturoase“ im Urlaubsland Straubing-Bogen |
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Ursulinenkirche Straubing
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Die Ursulinenkirche "Zur Unbefleckten Empfängnis Mariens" ist ein Höhepunkt im an
kirchlichen Kunstwerken reichen Straubing. Diese Rokokokirche ist als Kirchenbau und in seiner
Ausstattung, den verwendeten Farben und den Lichteffekten ein Meisterwerk der Brüder Cosmas
Damian und Egid Quirin Asam, die hier ihr letztes gemeinsames Werk schufen. Der Ursulinenorden kam 1691 nach Straubing und gründete eine Bildungsanstalt für Mädchen, zu der auch eine Kapelle gehörte. Als diese zu klein wurde, berief Oberin Maria Magdalena von Empach, eine Bürgermeisterstochter aus München, die Brüder Asam nach Straubing, um ein größeres Gotteshaus zu bauen. Den Bauplan fertigte Egid Quirin Asam (1652 - 1750). Es war nach der Klosterkirche Rohr und der Münchner Asamkirche der dritte Kirchenbau, zu dem der jüngere und unverheiratete der Asambrüder den Bauplan fertigte. |
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Burg Mitterfels
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Auf einer der ersten Erhebungen über dem Donautal bei Straubing liegt Mitterfels.
An schönen Tagen mit klarer Sicht kann man von erhöhten Punkten aus die Alpen sehen.
Das Fehlen der Staubewölkung,
wie man sie von den Alpen her kennt, trägt zur Erhöhung der Sonnentage bei.
Der Luftkurort liegt außerhalb des Einflusses großer Industrieanlagen. In Mitterfels werden wöchentlich kulturhistorische Veranstaltungen, sowie naturkundliche Wanderungen und Sternenwanderungen angeboten. |
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Klosterkirche Windberg
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Das mittelalterliche Klosterdorf Windberg liegt auf einer reizvollen Anhöhe,
eingebettet in Tannenwälder, mit herrlichem Rundblick auf die Berge des Bayerischen Waldes,
das Bogenbachtal und die Donauebene. Herausragend ist die romanische Basilika mit originaler
Rokoko-Ausstattung, der historische Dorfkern und die Wallfahrtskirche Hl. Kreuz mit Einsiedelei.
Windberg war und ist seit jeher ein Anziehungspunkt für Wanderer und Erholungssuchende.
Die Pfarr- und Klosterkirche Mariä Himmelfahrt ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit Querhaus nach dem Hirsauer Einflussbereich. Erbaut 1140 – 1230 (erste Altarweihe 1142) aus Granitquader besitzt sie ein reich verziertes West- und Nordportal, sowie ein romanisches Tonnengewölbe über dem Chor und einen spätromanischen Turm. Um 1450 wurde das Langhaus gotisch eingewölbt. 1735 – 1750 erfuhr die Kirche Windberg eine dezente Barockisierung, verbunden mit einer Turmerhöhung. Im inneren finden sich vier Rokoko-Seitenaltäre von M. Obermayr, das beeindruckende Chorgestühl und eine Sakristeiausstattung von Frater Fortunat Simon (1722/23). Weitere Infos unter www.windberg.de |
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